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    Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

    ClimateZone GbR (Marke: websiteatelier)


    1. Geltungsbereich

    Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen der ClimateZone GbR, vertreten durch:
    Noah Scheffczyk und Maxim Sorokin, – nachfolgend „Anbieter“ – und ihren Kunden – nachfolgend „Kunde“ –
    über Webdesign-, Entwicklungs-, IT-, Hosting-, Wartungs- und SEO-Dienstleistungen.

    Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

    2. Vertragsgegenstand

    Der Anbieter erbringt insbesondere folgende Leistungen:

    • Webdesign & Webentwicklung
    • Website-Umzug & technische Beratung
    • Hosting-Leistungen (über Drittanbieter)
    • Wartung & Support
    • SEO-Optimierung

    Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder Vertrag.

    3. Vertragsschluss

    Ein Vertrag kommt zustande durch:

    • schriftliche Annahme eines Angebots (E-Mail ausreichend),
    • digitale Zustimmung,
    • oder Beginn der Leistungserbringung durch den Anbieter.

    4. Mitwirkungspflichten des Kunden

    Der Kunde verpflichtet sich, alle zur Leistungserbringung notwendigen Inhalte, Daten und Zugänge rechtzeitig bereitzustellen. Verzögerungen oder Mehrkosten aufgrund fehlender Mitwirkung gehen zulasten des Kunden.

    5. Vergütung und Zahlungsbedingungen

    Alle Preise verstehen sich in Euro zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer, sofern nicht anders angegeben.
    Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zu zahlen.
    Der Anbieter ist berechtigt, Voraus- oder Abschlagszahlungen zu verlangen.

    6. Hosting-Leistungen

    Sofern Hosting-Leistungen vereinbart werden, stellt der Anbieter diese über externe Rechenzentren bereit.
    Der Anbieter ist Vertragspartner des Kunden, nicht der Hosting-Anbieter.
    Ein Anspruch auf unterbrechungsfreie Verfügbarkeit besteht nicht.

    Wartungsarbeiten, technische Störungen oder Einflüsse außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters können zu temporären Einschränkungen führen.
    Der Anbieter behält sich vor, Hosting-Preise bei gestiegenen Kosten anzupassen.

    7. Leistungsfristen

    Leistungsfristen sind nur verbindlich, wenn sie ausdrücklich schriftlich bestätigt wurden.

    8. Abnahme

    Sofern eine Abnahme vorgesehen ist, gilt die Leistung als abgenommen, wenn:

    • der Kunde sie produktiv nutzt oder
    • innerhalb von 7 Tagen keine wesentlichen Mängel gemeldet werden.

    9. Nutzungsrechte

    Nach vollständiger Zahlung erhält der Kunde ein einfaches Nutzungsrecht an den erstellten Leistungen.
    Quellcodes und Konzepte bleiben Eigentum des Anbieters, sofern nichts anderes vereinbart wurde.

    10. Haftung

    Der Anbieter haftet nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.
    Bei leichter Fahrlässigkeit ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
    Eine Haftung für Datenverluste besteht nur, wenn der Kunde angemessene Sicherungsmaßnahmen getroffen hat.

    11. Widerrufsrecht für Verbraucher (B2C)

    Verbrauchern steht grundsätzlich ein Widerrufsrecht von 14 Tagen zu.


    Ausschluss des Widerrufsrechts bei Dienstleistungsbeginn

    Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn:

    • der Anbieter mit der Ausführung der Dienstleistung begonnen hat und
    • der Kunde ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung beginnt und
    • der Kunde seine Kenntnis vom Erlöschen des Widerrufsrechts bestätigt hat.

    12. Datenschutz

    Es gelten die Bestimmungen der Datenschutzerklärung.

    13. Vertragslaufzeit & Kündigung

    Einmalige Leistungen enden mit Leistungserbringung.
    Laufende Verträge (z. B. Care-, SEO- und Chatbot-Betrieb) haben eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten. Nach Ablauf verlängern sie sich auf unbestimmte Zeit und können mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden.

    14. Schlussbestimmungen

    Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
    Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Anbieters.

    Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.

    Stand: September 2026